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Skandal um Reithinger Bank
Artikel vom 09. August 2006

"Ihr hättet besser in Schnaps investiert. Der hätte Euch 50 Prozent mehr gebracht". Diesen Spruch dürfen sich Kunden der Privatbank Reithinger nun wohl öfters anhören.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der Privatbank Reithinger am 02.08.06 die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften entzogen und darüber hinaus ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen.

2002 wurde das sich einst im Familienbesitz befindliche Institut verkauft. Zur gleichen Zeit wurde das Institut aus dem Einlagensicherungsfonds ausgeschlossen. Die Kunden hat das wenig stutzig gemacht.

Kunden werden nun durch die gesetzliche Einlagensicherung entschädigt: Jeder Anleger erhält 90 Prozent seiner Einlagen zurück, maximal jedoch 20.000 EUR. Für viele Kunden bedeutet dies dennoch ein finanzieller Ruin: Denn Gelder, die z.B. in Fonds investiert wurden, sind von der Einlagensicherung nicht erfasst.

Zuletzt lockte die Bank mit außergewöhnlich hohen Zinsen. tagesgeldkonto.de empfiehlt: Informieren Sie sich bei einem Angebot gleich welchen Instituts immer über die Einlagensicherung. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die deutlich über dem allgemeinen Zinsniveau liegen.

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